Bahntunnel Kulm - Neustart für die Unterschriftensammlung

Ziel der spontanen Marktstandaktion war ein weiteres Stück Aufklärungsarbeit vor Ort und die Fortführung der Unterschriftensammlung für einen Bahntunnel Kulm. Zusammen mit weiteren Tunnelbefürwortern und Politikern ist die Interessengemeinschaft zum Schluss gekommen, dass bei der Einmündung Böhlerstrasse ein T-Knoten mit Lichtsignal gegenüber einem Kreisel mit Barriere keine wesentliche Verbesserung darstellt. Nach wie vor hält die Gruppe an der Forderung fest nach einer seriösen Machbarkeitsstudie für eine unterirdische Linienführung der Bahn.

(Eing.) Nach einer Denkpause ist für die IG Bahntunnel-Kulm einmal mehr deutlich klar; die für Unterkulm geplante «Übergangslösung» mit Bahnsicherung darf nicht in der angedachten WSB-Eigentrassierung entlang der Hauptstrasse enden. Mit der Realisierung dieses Bauvorhabens sind Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Gesellschaft, die Gemeinde und das ganze Wynental verbunden. Zu sehr werden die Kulmer Gewerbetreibenden und der Langsamverkehr (Velofahrer und Fussgänger) benachteiligt sowie der Verkehrsfluss durch den Bezirkshauptort behindert.

Ein T-Knoten mit Lichtsignalanlage löst das Problem des motorisierten Individualverkehrs nur vordergründig und in Verbindung mit der Strassensanierung wäre diese Variante für die nächsten 30 bis 40 Jahre betoniert. Vorsätzlicher Profiteur wäre vor allem die Bahn. (Die Kosten teilen sich auf in einen Bahnanteil von 9,7 Millionen Franken und einen Strassenanteil. Der Bahnanteil wird zulasten der Spezialfinanzierung öV-Infrastruktur finanziert. Vom Strassenanteil entfallen 71 Prozent auf den Kanton, der Rest auf die Gemeinde Unterkulm.)

Übergangslösung dringend notwendig

Die umgehende Sicherung der Bahnübergänge, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Teilnehmer, ist der IG Bahntunnel-Kulm ein grosses Anliegen. Die Dringlichkeit einer Strassensanierung scheint ihr aktuell nicht zwingend gegeben. Unter dieser Voraussetzung favorisieren die Tunnelbefürworter als Übergangslösung die Variante «Sofortmassnahmen für die Bahn-Sicherung», aus Kostengründen ohne Verschiebung der Bahnachse, und vorerst keine Massnahmen an der Strasse (Kostenschätzung ca. 5 bis 10 Mio. Franken, Umsetzungsdauer ca. 5 Jahre). Eine kurzum realisierbare Idee, die von Kanton und Gemeinde fallen gelassen wurde.

Bahntunnel und Optimierung der Verkehrsflächen

Als mittelfristiges Ziel peilen die Tunnelbefürworter nach wie vor eine unterirdische Doppelspur für die WSB durch Kulm an. – Einer zeitgemässen Gestaltung der so neu gewonnenen und verbleibenden Verkehrsflächen blieben damit alle Optionen offen (ein schmucker Böhlerknoten ohne Lichtsignal und Barriere, Mittelstreifen und Fussgängerinseln vor neuralgischen Punkten, sichere Rad- und attraktive Fussgängerwege).

Um nun, von einer einst belächelten «Vision», in den Machbarkeitsmodus zu gelangen, braucht es nebst der Initiative der Bevölkerung (bisher 1500 Unterschriften) auch die Unterstützung der regionalen Politiker und Verbände. Was weiter noch fehlt ist eine seriöse Studie, welche die Frage nach einer möglichen Linienführung und Bauweise (Deckelbauweise oder Bohrung) beantwortet sowie die Aufzeichnung der konkreten Kosten, auch im langfristigen Vergleich mit anderen Lösungsvarianten. Um diesem Anliegen noch mehr Gewicht zu verleihen, wird die IG Bahntunnel-Kulm ihre Unterschriftensammlung nun ins Obere Wynental ausdehnen.

Dieser Artikel wurde von Monika Häusermann geschrieben und zur Verfügung gestellt. Sie ist Mitinitiantin der IG “Bahntunnel-Kulm”.

Ein weiterer, in diesem Zusammenhang spannender Artikel geht auf die vom Gemeinderat verabschiedete Planungszone zwischen Rotkornstrasse und Hauptstrasse ein. Dieser Artikel ist hier zu finden.

Wollen wir in Oberkulm Wachstum um jeden Preis?

Das Positive und sehr erfreuliche vorweg: Das Fazit der Ortsbild-Analyse, die im Rahmen der neuen Raumplanung erstellt wurde, bestätigt es; Unsere (Zitat) «Siedlungsstrukturen sind weitgehend dörflich geprägt und entsprechen dem gängigen Bild vom Leben auf dem Land

Und wenn wir die demografische Zusammensetzung der Bevölkerung anschauen, und dabei auch die Zentralisierung der Industrie auf das obere und untere Wynental betrachten, so kommt man nicht umhin festzustellen: Der Standort Oberkulm ist für die Industrie und das Gewerbe kein Magnet, wohl aber für Familien und Einzelpersonen, die das ruhige Wohnen mit Blick ins Grüne suchen. Dafür braucht es weder Hochhäuser noch 08:15-Mehrfamilienhaus-Überbauungen. Oberkulm tut gut daran, das Dorf attraktiv zu behalten für diejenigen Einwohner-/innen, die unsere bereits vorhandenen Qualitäten zu schätzen wissen.

In der neuen Raumplanung wird diesen Faktoren eine grosse Bedeutung beigemessen, und der Erhalt dieses ländlichen Charakters ist einer der wichtigsten Eckpfeiler des neuen Konzepts.

Wenn wir die aktuelle Bautätigkeit in Unterkulm betrachten, können wir eigentlich nur dankbar sein für diesen umsichtigen Umgang mit unseren Qualitäten und Werten. Mit einem Zusammenschluss der beiden Gemeinden hätten wir schlussendlich nicht nur die Stärken fusioniert, sondern auch alle Folgen und Konsequenzen aus der Raum- und Verkehrsplanung. Wenn dann zusätzlich die Aussagen des Unterkulmer Gemeindeammanns aus der Broschüre zur Gmeind 2019 in diesen Kontext gestellt werden, sollte dies auch dem hartnäckigsten Fusions-Befürworter zu denken geben. Zitat: «Die Steuereinnahmen steigen trotz Bevölkerungswachstum nicht wie geplant und die Sozialausgaben drohen trotz einmaligem Sondereffekt weiter zu steigen. …Für die Bewältigung unserer Aufgaben sind wir weiterhin stark auf den Zustupf des kantonalen Finanzausgleichs angewiesen». Wollen wir daran antizipieren? Sind geteilte Probleme und Schulden tatsächlich halbe Probleme und Schulden? Oder lehrt uns die Vergangenheit mit ganz vielen Beispielen nicht genau das Gegenteil?

Wachstum führt nicht automatisch zu mehr Wohlstand, das mussten Gemeinden wie Emmen LU, Köniz BE oder Oensingen SO schmerzlich erfahren. Die anfängliche Euphorie für den forcierten Wachstum ist inzwischen einer Ernüchterung gewichen, finanziell geht es schon lange nicht mehr auf.

Das wollen wir in Oberkulm ganz sicher nicht. Wir freuen uns über neue Mitbürger und Mitbürgerinnen, und heissen alle mit offenen Armen willkommen, die unseren ländlichen Charakter schätzen. Aber wir wollen kein Wachstum um jeden Preis. Dazu gehört auch, die Bautätigkeit am tatsächlich vorhandenen Wohnungsbedarf, und nicht an einer utopischen Vision auszurichten.

Leserbrief Urs Bader, aus dem Wynentaler Blatt vom 28.06.2019.

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Aktuell ausgestecktes Bauprojekt an der Rotkornstrasse.

"Oberkulm ist uns nicht Wurst" - ein sehr erfolgreicher Anlass mit vielen Gästen

Unter diesem Motto hat die IG Oberkulm „För d`Zuekonft“ die Bevölkerung zu einem persönlichen „Schwatz“ auf dem Areal des Werkhofes in Oberkulm eingeladen. Bei einer Gratiswurst vom Grill und einem Getränk kam es zu interessanten Begegnungen zwischen den Mitgliedern der IG Oberkulm und der Oberkulmer Bevölkerung, die nebst der Abgabe von Flaschen und Altpapier auf dem Werkhof sich Zeit für einen Gedankenaustausch nahmen. Dabei wurden aktuelle Themen wie die Bautätigkeit, die Leerwohnungsbestände, die WSB und der Bahnhof, die Schulentwicklung oder die verschiedenen Aufgaben in der Gemeinde angesprochen. Und genau da sieht die IG Oberkulm ihre primäre Aufgabe: Jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen der Bevölkerung zu haben, am Puls der Zeit zu bleiben, und immer dann anzupacken, wenn etwas initiiert oder vorangebracht werden muss.

Es gab nebst Sorgen aber auch erheiternde Momente. So war ein Gast aus dem Bündnerland anwesend, der seine Eltern in Oberkulm besuchte und die Frage stellte, ob die Barrieren im Aargau (er meinte diejenige von Suhr beim Möbel Pfister) auf Wochenenddienst umgeschaltet hätte. Die seien „uchaibelang“ geschlossen

Den Anlass besuchten rund 80 Bewohnerinnen und Bewohner von Oberkulm, er wird sicher auch im kommenden Jahr 2020 wieder durchgeführt. Ganz nach dem Motto: „Oberkulm ist uns nicht Wurst“!

Bilder dieses gelungenen Anlasses sind unter MEDIA zu finden.

Marco Holliger mit Glanzresultat in den Gemeinderat gewählt

Marco Holliger wurde am Sonntag mit einem mehr als deutlichen Stimmenanteil das Vertrauen der Oberkulmer Bevölkerung ausgesprochen. Er hat im ersten Wahlgang 414 von 549 abgegebenen Stimmen erhalten (Quelle: www.oberkulm.ch) und wird damit unseren Gemeinderat komplettieren.

Die IG Oberkulm gratuliert Dir Marco ganz herzlich zu diesem Erfolg und wünscht Dir eine erfüllende und spannende Amtszeit.

Das IG Oberkulm Kernteam

Riesiges Interesse an den Zwischenergebnissen der Raumplanungskommission

Am 09.05.2019 fand in der Aula der Wynenschulanlage eine Informationsveranstaltung des Gemeinderates statt. Thema war das neue Räumliche Entwicklungsleitbild (REL), das zur Zeit in einer eigens dazu geschaffenen Kommission erarbeitet wird. Nach einer Begrüssung durch Gemeinderätin Denise Geiser haben die Fachleute der Firma PLANAR das provisorische REL (REL2045+) vorgestellt, das nun einer freiwilligen Mitwirkungsphase unterzogen wird. Die Bevölkerung ist eingeladen, sich dieses REL entweder über die Homepage, oder aber auf der Gemeindeverwaltung in Papierform zu holen, und dann mittels Formular Kommentare, Wünsche etc. anzubringen. Diese werden dann in der Raumplanungskommission beraten und fliessen in das aktuelle Arbeitspapier ein. Die IG Oberkulm ist mit Thomas Weber ebenfalls in dieser Kommission vertreten, und freut sich genauso wie der Gemeinderat darüber, dass rund 100 Personen an dieser Informationsveranstaltung teilgenommen haben.

Die Unterlagen findet man ab sofort auf der Homepage der Gemeinde Oberkulm, die Mitwirkungsphase dauert noch bis zum 7. Juni 2019:

Entwurf räumliches Entwicklungsleitbild REL2045+
http://bit.ly/2HaMdU0

Fragebogen
http://bit.ly/2JcShxs

Projektwoche der Primarschule Oberkulm

In der Projektwoche der Primarschule, die jeweils vor oder direkt nach den Frühlingsferien stattfindet, hat sich die Schule Oberkulm dieses Jahr wieder etwas besonderes einfallen lassen. Es wurden zwei Bildhauer eingeladen, die mit den verschiedenen Schulklassen zusammen an einem gemeinsamen Projekt arbeiten werden. Unter dem Arbeitstitel “Die Versammlung der Tiere” werden verschiedene Phantasie-Tiere aus Lehm hergestellt und präsentiert.

Am Samstag, 3. Mai 2019 haben deshalb rund 10 Elternteile (Väter und Mütter) von Schulkindern bei den Vorbereitungen mitgeholfen. Es hat riesig Spass gemacht, in einer lockeren, entspannten Atmosphäre etwas für unsere Kids zu tun, um Ihnen ein unvergessliches Erlebnis in der Projektwoche zu ermöglichen.

Herzlichen Dank schon jetzt an die beiden engagierten Künstler und natürlich auch an die Lehrerschaft!

Hier findet Ihr noch ein paar Foto-Impressionen des besagten Arbeitseinsatzes und auch die Schüler in ihrem Element:
http://bit.ly/2Y6i5Pt

"Zeit für Neues", Veranstaltung von Impuls Zusammenleben (26.06.2019)

Impuls Zusammenleben Aargau Süd lädt zu einer Informationsveranstaltung ein

Die Vielfalt an Erfahrungen ist in keiner Lebensphase grösser als im Alter. Lassen Sie sich durch den Anlass inspirieren, Neues anzupacken. Erfahren Sie, welche verschiedenen Arten der Freiwilligen­arbeit möglich sind und wie Sie Ihre individuellen Fähigkeiten einbringen können. Gespannt sind wir auf Ihre Inputs und Anliegen.

Die Teilnahme an der Infoveranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erwünscht bis zum 14.06.19 an Impuls Zusammenleben, Seline Limacher (freiwilligenarbeit@impuls-zusammenleben.ch, 062 771 56 86).

Der offizielle Flyer zum Event:

http://bit.ly/2ISKLI9

Böhler-Kreuzung: Die Lösung "T-Kreuzung" wird vorangetrieben

Bericht im Wynentaler Blatt, im Anschluss an die Informationsveranstaltung in Unterkulm von Ende April 2019:

Seit für den Unterkulmer Böhlerknoten der Kreisel vom Tisch ist und ein T-Knoten entstehen soll (AZ vom 3.4.), scheinen sich die Gemüter etwas beruhigt zu haben. Jedenfalls nahmen am  Donnerstagabend nur etwa 75 Personen an einer gut zweistündigen Orientierungsversammlung teil. Laut Kantonsingenieur Rolf H. Meier wird der gegenüber dem Kreisel leicht leistungsfähigere T-Knoten gegen Ende Jahr öffentlich aufgelegt.

Ob dann auch noch einmal die beiden WSB-Eigentrassierungs-Abschnitte zur Auflage kommen, ist noch nicht entschieden. Entsprechendes wünschte sich Gemeindeammann Emil Huber. Er betonte: «Der Gemeinderat ist heute der Meinung, dass der T-Knoten die beste Lösung ist.» Und: «Nichts machen und auf einen Tunnel warten wollen wir auf keinen FalI.» Und: «Wir sind überzeugt. dass wir jetzt auf dem richtigen Weg sind.» Für den T-Knoten, die Einführung der Böhler- in die Wynentalstrasse bei der Unterkulmer Kirche, gibt es ein Vorprojekt. Bis zum Baubeginn dürften noch drei bis vier Jahre vergehen. Es wird mit Kosten von 22 Millionen Franken gerechnet. Daran hätte, so Meier, die Gemeinde Unterkulm lediglich 3.5 Millionen Franken beizusteuern. Meier riet vom Bau einer 1,6 Millionen Franken teuren Personenunterführung unter der Kreuzung ab. Diese würde zu wenig benutzt. Der von vielen Kulmern gewünschte Tunnel würde 250 bis 300 Millionen Franken kosten. Kantonsingenieur Meier zeigte mit einem Vergleich mit Oberentfelden, was beim Bau die grossen Probleme wären.

Wynentaler Blatt

Die Sanierung der Böhlerkreuzung geht in die nächste Runde.

Einladung zur Informationsveranstaltung

Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) plant zusammen mit der Gemeinde Unterkulm und der Aargau Verkehr AG (AVA) die Sanierung der Kantonsstrasse K242, die Umgestaltung des Knotens Böhler und die Sanierung des Bahntrasses der AVA. Gemeinsam ist man zum Schluss gekommen, die Verzweigung Hauptstrasse/Böhlerstrasse anstatt als Kreisel neu als T-Knoten mit Lichtsignalanlage zu realisieren. Der überarbeitete Böhler-Knoten wird voraussichtlich gegen Ende 2019 als Teilprojektänderung nochmals öffentlich aufgelegt.

In diesem Zusammenhang führen die Projektbeteiligten für alle Interessierten eine öffentliche Informationsveranstaltung durch. Diese findet am Donnerstag, 25 April 2019, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Unterkulm statt.

Bild auf der Frontseite: Kanton Aargau
http://bit.ly/2Y7LoBl


Littering ist ein Übel aus der modernen Zeit!

Wer hat sich nicht schon geärgert, wenn in unserer sauberen Schweiz irgendwo Tüten, Dosen, Flaschen, Zigarettenkippen und vieles andere mehr herumliegen bzw. ohne Rücksicht auf die Umwelt “entsorgt” wurden? Dagegen kämpft man in Oberkulm an, auch wenn das manchmal eine Sisyphusarbeit gleicht. Die Bequemlichkeit der einen führt zu Arbeitseinsätzen anderer. Und dies in der Regel freiwillig. Wer Sorge zur Natur trägt, littert nicht. Das haben aber längst noch nicht alle begriffen.

IG Oberkulm für eine saubere Umwelt

Ende 2017 wurde an einer Vollversammlung der IG Oberkulm beschlossen, zukünftig den Behörden bei den Littering-Aufräumarbeiten in Oberkulm zu helfen. Dank der Unterstützung von Gemeinderätin Verena Brändli und Urs Wunderlin, Chef der Technischen Betriebe Oberkulm und seinem Team konnte Urs Bader, Mitglied der IG Oberkulm, bereits anfangs 2018 dieses Projekt starten. Leute, die Arbeit suchen und Asylbewerber sind an zwei Nachmittagen pro Woche unterwegs und säubern unser Dorf. Urs Bader ist jeweils um 13:00h im Werkhof, überwacht den Start der jeweils beiden Einsatzfreudigen, stellt die Touren zusammen und begleitet gelegentlich selbst seine Mitarbeiter auf der Tour. Anschliessend ist er wieder im Werkhof, wenn die Littering-Sammler zurückkommen. Manchmal gibt es auch ein spontanes Lob von der Bevölkerung oder sogar ein Trinkgeld. Wir suchen auch feste Jobs für die Leute.

Ein Hauptaugenmerk gilt der Strecke zwischen der Schürmatt und Oberkulm, beidseits der Strasse. An einem Nachmittag zum Beispiel wurde dort ein 110-Liter Abfallsack mit Plastik, Glasflaschen, Aluminium-Getränkedosen und Essensverpackungsmaterial gefüllt. Ganze Bündel Zeitungen waren auf den Wiesen verstreut. Nicht zu vergessen: Eine Aludose oder Plastikflasche kann für eine Kuh auf der Weide den sicheren Tod bedeuten. Urs Bader: “Littering ist kein Kavaliersdelikt. Es bedroht unsere Umwelt und schadet schliesslich uns allen erheblich.”

Für Hinweise dankbar

Urs Bader ist für Hinweise aus der Bevölkerung betreffend Handlungsbedarf angewiesen. Hier die wichtigsten Kontaktadressen: IT Hotline, Natel 079 863 93 44 (SMS) oder Werkhof Oberkulm, Telefon 062 776 31 79. Helfen Sie mit, unser schönes Oberkulm sauberzuhalten!

Der Abfall gehört nicht in die Natur, sondern in die entsprechende Tonne!

Dieser Artikel erschien im Anzeiger von Kulm
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Klaus Tepper

Deborah Beyrouthy-Furter in die Kreisschulpflege gewählt

Die Oberkulmerin Deborah Beyrouthy-Furter wurde, mit Unterstützung der IG Oberkulm, in die Schulpflege der Kreisschule aargauSüd gewählt. Die Wahl der Schulpflege Mitglieder erfolgt gem. Statuten nicht etwa durch die Bevölkerung, sondern durch den Kreisschulrat.

Die IG Oberkulm gratuliert Deborah Beyrouthy-Furter herzlich zu diesem Erfolg, und wird sie - wo immer dies notwendig sein sollte - nach Kräften unterstützen.

Für mehr Informationen zur Kreisschulpflege oder zum Kreisschulrat empfehlen wir den folgenden Artikel in der Aargauer Zeitung:

http://bit.ly/2LjfDne

Miriam Wapf verstärkt die Schulpflege in Oberkulm

Miriam Wapf hat am Wochenende die Wahl in die Primarschulpflege Oberkulm mit einem sehr guten Ergebnis geschafft.

Die IG Oberkulm gratuliert ihrem Mitglied ganz herzlich zu diesem Erfolg. Wir wünschen Miriam Wapf in ihrer neuen, heraufordernden Funktion viele schöne Momente und. Erfolgserlebnisse!

Im Namen der ganzen IG Oberkulm


Thomas Weber
Aktuar

Ersatzwahl Schulpflege Primarschule/Kindergarten Oberkulm

2. Wahlgang am 23.09.2018

Für den Rest der laufenden Amtsperiode 2018-2021 konnte der freiwerdende Sitz in der Primar-Schulpflege Oberkulm nicht im ersten Wahlgang besetzt werden. Deshalb findet am 23. September 2018 ein zweiter Wahlgang statt.

Durch das Engagement verschiedener IG Mitglieder wurden schlussendlich 2 Kandidatinnen gefunden, die für dieses wichtige Amt kandidieren. Beide Kandidatinnen bringen einiges an Erfahrung aus der Berufswelt und/oder dem Schulpflegewesen mit.

Beyrouthy-Furter Deborah, 1990, von Dottikon AG, Oberer Haselweg 2 (parteilos)

Wapf-Vogel Miriam, 1981, von Horgen ZH, Beromünster LU und Kölliken AG, Oberer Haselweg 7 (parteilos)

Hier geht's zur offiziellen Publikation der Gemeinde Oberkulm.

Gemeinsam stark - das Ergebnis ist beeindruckend

Seit Monaten schon arbeitet die IG Oberkulm mit den Ortsparteien zusammen, um möglichst viele geeignete Kandidaten für die verschiedenen Aemter zu finden. Diese Zusammenarbeit trägt Früchte, wie die folgende Aufstellung zeigt:

Gemeinderat (5): 1 Vakanz
Finanzkommission (5): 5 Anmeldungen
Schulpflege (3): 4 Anmeldungen
Kreisschulpflege (2): 3 Anmeldungen
Steuerkommission (4): 4 Anmeldungen
Wahlbüro (2): 2 Anmeldungen
Wahlbüro Ersatz (4): 4 Anmeldungen

Erfahrungsgemäss ist die Suche nach Gemeinderäten am schwierigsten. Dieses Amt nimmt mit 15-20 Stunden pro Woche am meisten Zeit in Anspruch, ist aber gleichzeitig der richtige Platz für Mitbürger-/innen, die etwas bewegen wollen. Mit viel Herzblut und Engagement kann auch in Zukunft der Standort Oberkulm und somit das Mittlere Wynental gestärkt werden.

Kennen Sie jemanden, der für dieses Amt in Frage kommen würde, und der/die noch nicht angefragt wurde? Am 12. Mai 2017 läuft die Anmeldefrist ab.

Melden Sie sich doch unbedingt noch über einen unserer Kanäle (Email, Telefon, Kontaktformular), dann nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf.

Oberkulm hat seine erste “Überparteiliche Organisation”

Der Gemeinderat hat die IG Oberkulm offiziell als überparteiliche Organisation anerkannt. Mit diesem Schritt wird der Einsatz aller IG Mitglieder belohnt und es wird in Zukunft einfacher sein, im regulären politischen Prozess mitzuwirken und mitzureden. Ein grosser Schritt in der Geschichte der IG!
Den Eintrag auf der Homepage der Gemeinde Oberkulm findet Ihr hier: http://bit.ly/2HmC2KY