Die Sanierung der Böhlerkreuzung geht in die nächste Runde.

Einladung zur Informationsveranstaltung

Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) plant zusammen mit der Gemeinde Unterkulm und der Aargau Verkehr AG (AVA) die Sanierung der Kantonsstrasse K242, die Umgestaltung des Knotens Böhler und die Sanierung des Bahntrasses der AVA. Gemeinsam ist man zum Schluss gekommen, die Verzweigung Hauptstrasse/Böhlerstrasse anstatt als Kreisel neu als T-Knoten mit Lichtsignalanlage zu realisieren. Der überarbeitete Böhler-Knoten wird voraussichtlich gegen Ende 2019 als Teilprojektänderung nochmals öffentlich aufgelegt.

In diesem Zusammenhang führen die Projektbeteiligten für alle Interessierten eine öffentliche Informationsveranstaltung durch. Diese findet am Donnerstag, 25 April 2019, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Unterkulm statt.

Bild auf der Frontseite: Kanton Aarau (https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/alle_medien/dokumente/aktuell_3/anhoerungen/kanton_2/laufende/unterkulm_io__verpflichtungskredit/Anhoerungsbericht.pdf )


Littering ist ein Übel aus der modernen Zeit!

Wer hat sich nicht schon geärgert, wenn in unserer sauberen Schweiz irgendwo Tüten, Dosen, Flaschen, Zigarettenkippen und vieles andere mehr herumliegen bzw. ohne Rücksicht auf die Umwelt “entsorgt” wurden? Dagegen kämpft man in Oberkulm an, auch wenn das manchmal eine Sisyphusarbeit gleicht. Die Bequemlichkeit der einen führt zu Arbeitseinsätzen anderer. Und dies in der Regel freiwillig. Wer Sorge zur Natur trägt, littert nicht. Das haben aber längst noch nicht alle begriffen.

IG Oberkulm für eine saubere Umwelt

Ende 2017 wurde an einer Vollversammlung der IG Oberkulm beschlossen, zukünftig den Behörden bei den Littering-Aufräumarbeiten in Oberkulm zu helfen. Dank der Unterstützung von Gemeinderätin Verena Brändli und Urs Wunderlin, Chef der Technischen Betriebe Oberkulm und seinem Team konnte Urs Bader, Mitglied der IG Oberkulm, bereits anfangs 2018 dieses Projekt starten. Leute, die Arbeit suchen und Asylbewerber sind an zwei Nachmittagen pro Woche unterwegs und säubern unser Dorf. Urs Bader ist jeweils um 13:00h im Werkhof, überwacht den Start der jeweils beiden Einsatzfreudigen, stellt die Touren zusammen und begleitet gelegentlich selbst seine Mitarbeiter auf der Tour. Anschliessend ist er wieder im Werkhof, wenn die Littering-Sammler zurückkommen. Manchmal gibt es auch ein spontanes Lob von der Bevölkerung oder sogar ein Trinkgeld. Wir suchen auch feste Jobs für die Leute.

Ein Hauptaugenmerk gilt der Strecke zwischen der Schürmatt und Oberkulm, beidseits der Strasse. An einem Nachmittag zum Beispiel wurde dort ein 110-Liter Abfallsack mit Plastik, Glasflaschen, Aluminium-Getränkedosen und Essensverpackungsmaterial gefüllt. Ganze Bündel Zeitungen waren auf den Wiesen verstreut. Nicht zu vergessen: Eine Aludose oder Plastikflasche kann für eine Kuh auf der Weide den sicheren Tod bedeuten. Urs Bader: “Littering ist kein Kavaliersdelikt. Es bedroht unsere Umwelt und schadet schliesslich uns allen erheblich.”

Für Hinweise dankbar

Urs Bader ist für Hinweise aus der Bevölkerung betreffend Handlungsbedarf angewiesen. Hier die wichtigsten Kontaktadressen: IT Hotline, Natel 079 863 93 44 (SMS) oder Werkhof Oberkulm, Telefon 062 776 31 79. Helfen Sie mit, unser schönes Oberkulm sauberzuhalten!

Der Abfall gehört nicht in die Natur, sondern in die entsprechende Tonne!

Dieser Artikel erschien im Anzeiger von Kulm
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Klaus Tepper

Sandro Lasen verlässt die IG Oberkulm

Was sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet hatte, wurde im 2018 zur Gewissheit. Unser sehr geschätztes, aktives und engagiertes Mitglied Sandro Lasen ist mit seiner Familie auf den Eichberg in Seengen umgezogen, um dort im Betrieb seiner Schwiegereltern tatkräftig mitzuwirken.

Nicht nur die IG Oberkulm, sondern auch die Schulpflege und - früher oder später wohl - auch die SVP Ortspartei verlieren einen sehr umtriebigen und wertvollen Mitstreiter.

Eine kleine Delegation der IG Oberkulm war am vergangenen Dienstag in den Eichberg eingeladen, um Sandro Lasen im Namen der Gesamt-IG offiziell zu verabschieden und ihm für die Zukunft alles Gute zu wünschen.

Sandro, wir werden Dich vermissen, und hoffen natürlich, dass Du nach wie vor immer wieder - von Heimweh gepackt - in Oberkulm anzutreffen bist.

Deborah Beyrouthy-Furter in die Kreisschulpflege gewählt

Die Oberkulmerin Deborah Beyrouthy-Furter wurde, mit Unterstützung der IG Oberkulm, in die Schulpflege der Kreisschule aargauSüd gewählt. Die Wahl der Schulpflege Mitglieder erfolgt gem. Statuten nicht etwa durch die Bevölkerung, sondern durch den Kreisschulrat.

Die IG Oberkulm gratuliert Deborah Beyrouthy-Furter herzlich zu diesem Erfolg, und wird sie - wo immer dies notwendig sein sollte - nach Kräften unterstützen.

Für mehr Informationen zur Kreisschulpflege oder zum Kreisschulrat empfehlen wir den folgenden Artikel in der Aargauer Zeitung:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/wyna-suhre/diese-16-haben-in-der-kreisschule-aargausued-das-sagen-133481869

Miriam Wapf verstärkt die Schulpflege in Oberkulm

Miriam Wapf hat am Wochenende die Wahl in die Primarschulpflege Oberkulm mit einem sehr guten Ergebnis geschafft.

Die IG Oberkulm gratuliert ihrem Mitglied ganz herzlich zu diesem Erfolg. Wir wünschen Miriam Wapf in ihrer neuen, heraufordernden Funktion viele schöne Momente und. Erfolgserlebnisse!

Im Namen der ganzen IG Oberkulm


Thomas Weber
Aktuar

Ersatzwahl Schulpflege Primarschule/Kindergarten Oberkulm

2. Wahlgang am 23.09.2018

Für den Rest der laufenden Amtsperiode 2018-2021 konnte der freiwerdende Sitz in der Primar-Schulpflege Oberkulm nicht im ersten Wahlgang besetzt werden. Deshalb findet am 23. September 2018 ein zweiter Wahlgang statt.

Durch das Engagement verschiedener IG Mitglieder wurden schlussendlich 2 Kandidatinnen gefunden, die für dieses wichtige Amt kandidieren. Beide Kandidatinnen bringen einiges an Erfahrung aus der Berufswelt und/oder dem Schulpflegewesen mit.

Beyrouthy-Furter Deborah, 1990, von Dottikon AG, Oberer Haselweg 2 (parteilos)

Wapf-Vogel Miriam, 1981, von Horgen ZH, Beromünster LU und Kölliken AG, Oberer Haselweg 7 (parteilos)

Hier geht's zur offiziellen Publikation der Gemeinde Oberkulm.

Gemeinsam stark - das Ergebnis ist beeindruckend

Seit Monaten schon arbeitet die IG Oberkulm mit den Ortsparteien zusammen, um möglichst viele geeignete Kandidaten für die verschiedenen Aemter zu finden. Diese Zusammenarbeit trägt Früchte, wie die folgende Aufstellung zeigt:

Gemeinderat (5): 1 Vakanz
Finanzkommission (5): 5 Anmeldungen
Schulpflege (3): 4 Anmeldungen
Kreisschulpflege (2): 3 Anmeldungen
Steuerkommission (4): 4 Anmeldungen
Wahlbüro (2): 2 Anmeldungen
Wahlbüro Ersatz (4): 4 Anmeldungen

Erfahrungsgemäss ist die Suche nach Gemeinderäten am schwierigsten. Dieses Amt nimmt mit 15-20 Stunden pro Woche am meisten Zeit in Anspruch, ist aber gleichzeitig der richtige Platz für Mitbürger-/innen, die etwas bewegen wollen. Mit viel Herzblut und Engagement kann auch in Zukunft der Standort Oberkulm und somit das Mittlere Wynental gestärkt werden.

Kennen Sie jemanden, der für dieses Amt in Frage kommen würde, und der/die noch nicht angefragt wurde? Am 12. Mai 2017 läuft die Anmeldefrist ab.

Melden Sie sich doch unbedingt noch über einen unserer Kanäle (Email, Telefon, Kontaktformular), dann nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf.

Projekt "Verwenden statt verschwenden"

Die IG Oberkulm unterstützt das Projekt "Verwenden statt verschwenden", mit welchem finanziell schwächere Personen und Familien sehr konkret unterstützt werden. Durch die Abgabe von stark vergünstigen Lebensmitteln (Früchte, Gemüse, Brot etc.) kann ein ohnehin schon strapaziertes Budget geschont werden.

Die Oberkulmerin Rosmarie Hochuli hat dieses Projekt ins Leben gerufen, und betreut die Abgabestelle in Unterkulm zusammen mit ihren Helfern ehrenamtlich. Jede und jeder, die/der von diesem Angebot Gebrauch machen möchte, kann unverbindlich vorbeischauen.

Leisten wir einen Beitrag zu einer sinnvollen Verwendung von Lebensmitteln, und helfen wir mit, diese Abgabestelle in unserem Dorf bekannt zu machen. Ev. kennen auch Sie jemanden, der froh darum wäre?

HIER finden Sie die aktuelle Informations-Broschüre.

Medienberichte zu diesem Angebot:

Aargauer Zeitung:
http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/wyna-suhre/es-tut-gut-ohne-sozialhilfe-zu-leben-130772744

Anzeiger von Kulm:
http://www.oberkulm.ch/upload/file/Oberkulm%20aktuell_9-2016.pdf

Oberkulm hat seine erste “Überparteiliche Organisation”

Der Gemeinderat hat die IG Oberkulm offiziell als überparteiliche Organisation anerkannt. Mit diesem Schritt wird der Einsatz aller IG Mitglieder belohnt und es wird in Zukunft einfacher sein, im regulären politischen Prozess mitzuwirken und mitzureden. Ein grosser Schritt in der Geschichte der IG!
Die amtliche Liste der überparteilichen Organisationen findet Ihr hier: http://www.oberkulm.ch/index.asp?W_ID=159&parent=5

Abschaffung der vergünstigten SBB Tageskarten

Auch wenn wir nicht partout „gegen“ jemanden oder etwas sind, so ist es doch ab und zu notwendig, sich gegen einen Missstand oder eine Entscheidung zu erheben. Und genau das tun wir momentan im Namen der IG und sicherlich auch im Interesse der allermeisten Oberkulmerinnen und Oberkulmer. Es geht um die angekündigte Abschaffung der SBB Tageskarten und die Streichung des entsprechenden Budgetpostens.

Die Kerngruppe hat sich mit einem Brief an den Gemeinderat gewandt, und hatte dabei auch Rückdeckung von den verschiedensten Seiten. Selbst unsere ehemaligen „Gegner“ aus den Zeiten der Fusionsabstimmung ziehen diesmal am selben Strick. Wir wehren uns vehement dagegen, dass der Service Public noch weiter abgebaut wird. Nach der massiven Kürzung der Oeffnungszeiten im Gemeindehaus soll nun auch die Vergünstigung der SBB Tageskarten einfach so ersatzlos wegfallen. Das kann nicht sein!

Urs Bader steht mit dem Gemeinderat, namentlich mit Edmund Studiger im direkten Kontakt in dieser Angelegenheit. Die aktuellen Signale lassen hoffen. Es sieht ganz danach aus, dass der Gemeinderat sich die Entscheidung noch einmal gut überlegen wird. Ob der Budgetposten bereits wieder aufgenommen wurde, wissen wir dagegen nicht. Wir werden uns deshalb gut informieren, welche Mittel uns als Bürger-/innen bleiben, sollte sich der Gemeinderat bis zur nächsten Gemeindeversammlung nicht noch anders entscheiden und den Entscheid auch wieder offiziell widerrufen.